Junge High-Tech-Start-ups auf der CeBIT
Freitag, 22. Februar 2008
Unter dem Motto «Software-Innovationen Made in Germany» stellen junge Unternehmen, die Microsoft im Rahmen seiner High-Tech-Gründerinitiative «unternimm was.» fördert, ihre innovativen Lösungen auf dem Microsoft-Messestand in Halle 4 (A26) vor. Wie in den vergangenen Jahren ermöglicht Microsoft so auch 2008 mehreren High-Tech-Start-ups aus Deutschland, sich in Hannover dem Messepublikum zu präsentieren. Von Rollstühlen, die nur mit der menschlichen Mimik gesteuert werden, über Filmprojektionen ohne Leinwand bis hin zu Produktpräsentationen in virtuellen 3D-Welten - die Start-ups zeigen eindrucksvoll, was mit Software heute alles möglich ist.
«Deutschland braucht mehr High-Tech-Start-ups. Eine lebendige Gründerszene trägt wesentlich zur Innovationskraft des Standorts bei. Auf der CeBIT möchten wir besonders innovativen Unternehmen die Chance geben, sich einem breiten Publikum zu präsentieren», erläutert Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH, das Engagement des Unternehmens.
In der «Innovation Area» Technologie hautnah erleben
Mit der so genannten «Innovation Area» richtet Microsoft in diesem Jahr erstmals einen Präsentationsbereich auf dem Messestand ein, in dem den Messebesuchern Technologien zum Anfassen präsentiert werden. Hier stellen die Start-ups Cancontrols, E.Consult, Metaio, Vioso und Zweitgeist/Weblin ihre anschaulichen Lösungen vor. Die Präsentations-Technologie für die Innovation Area stellt Vioso aus Weimar zur Verfügung, die vor Ort live demonstrieren, wie Projektionen auf unebene Flächen funktionieren. Cancontrols aus Aachen präsentiert eine Softwarelösung, mit der Objekte wie Rollstühle allein mit Hilfe der menschlichen Mimik sicher gesteuert werden können. Messebesucher können dies in der Innovation Area selbst ausprobieren. Metaio aus München zeigt die Integration realer und virtueller Welten anhand eines Online-Shops für Wohnzimmermöbel: Mit der Softwarelösung von Metaio können Kunden direkt überprüfen, wie das neue Sofa in ihrem eigenen Wohnzimmer aussehen würde. Das Hamburger Unternehmen Zweitgeist präsentiert die Social Software «Weblin». Mithilfe von Weblin surfen Internetnutzer als Avatare im Web und können dabei sehen, welche anderen Nutzer zeitgleich auf dieser Internetseite unterwegs sind. Das Unternehmen E.Consult aus Saarbrücken wird in der Innovation Area «AdvoTV» zeigen, ein neues interaktives Internet-Anwaltsfernsehen. Rechtsanwälte haben auf «AdvoTV»Gelegenheit, Rechtssuchenden ihre Kanzlei und Kompetenzbereiche vorzustellen.
Insgesamt sind neun Start-ups gemeinsam mit Microsoft auf der CeBIT vertreten:
o Cancontrols aus Aachen: Intelligente Computersysteme zur Erkennung menschlicher Mimik und Gestik
o E.Consult AG aus Saarbrücken: e-Business-Lösungen für Juristen wie die Web-Akte und AdvoTV - Anwaltsfernsehen online
o Evidanza GmbH aus Nürnberg/Regensburg: Business Intelligence Software auf Basis von Microsoft-Technologien
o High-Def Technology GmbH aus Hamburg: Audio-/Video-/TV- und Steuerungssysteme für das «Digitale Zuhause»
o Metaio GmbH aus München: Augmented-Reality-Lösungen (erweiterte Realität) als Schnittstelle zwischen der realen Welt und der computergenerierten 3D-Welt
o Syncing.Net Technologies GmbH aus Berlin: Outlook- und Datensynchronisierungen jederzeit und überall
o Ubitexx GmbH aus München: Management-Sicherheitslösungen für Smartphones und PDAs (Personal Digital Assistants)
o Vioso GmbH aus Weimar: Software für Projektionen ohne Leinwand
o Weblin c/o Zweitgeist GmbH aus Hamburg: Mit virtuellen Figuren im Internet surfen.
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2008-045 UK
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 51,1 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2007; 30. Juni). Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
Citizenship
Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, um einen Beitrag zu Wachstum und Entwicklung des Standorts Deutschlands zu leisten. Aus diesem Grunde engagiert sich das Unternehmen gemeinsam mit kompetenten Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in zahlreichen Initiativen und Projekten. Dabei konzentriert sich Microsoft auf folgende Kernthemen: Bildung fördern, Wissenschaft unterstützen, Wachstum schaffen und IT-Sicherheit verbessern. Zu den wichtigsten Initiativen von Microsoft Deutschland gehören die High-Tech-Gründerinitiative «unternimm was.» und das Projekt «Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache». Zudem engagiert sich das Unternehmen in zahlreichen Hochschulkooperationen und ist an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt.
Aufschwung-Messe für Existenzgründung und Franchising
17.01.08
In der IHK Frankfurt bieten am 12. Februar 2008 rund 80 Aussteller Gründern, Franchise-Interessierten und Jungunternehmern bei der Aufschwung-Messe von 10 bis 18 Uhr umfangreiche Möglichkeiten, sich zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Wie die Veranstalter mitteilen, werden zu der Veranstaltung, die zum zweiten Mal stattfindet, bis zu 2.500 Besucher erwartet.
Zu den Ausstellern gehören neben Unternehmensberatern, Finanzdienstleistern und Gründungsnetzwerken auch Vertreter der Franchise-Branche, so z. B. der Deutsche Franchise-Verband (DFV) und Franchise-Systeme. Parallel zur Messe gibt es ein Kongressprogramm. Hauptredner hier: Walter Gunz, der Gründer des Media Markts. Zudem sind Vorträge zu 'Franchising in Deutschland' und 'Die Auswahl des richtigen Franchise-Systems' angekündigt. Mehr über die Messe kann ist unter
www.aufschwung-messe.de zu finden.
Grundlagen der Unternehmensfinanzierung
02.01.08
Kostenfreier Workshop des netzwerk|nordbayern
Welche Möglichkeiten haben Gründer und Unternehmer, ihr Geschäftsvorhaben zu finanzieren? Und welche Variante ist für wen am besten geeignet? Antworten auf diese Fragen erhalten Interessierte in einem kostenfreien Seminar, das das netzwerk|nordbayern am 15. Januar 2008 von 14 bis 18 Uhr im HighTech Center Nord in Nürnberg veranstaltet.
Die Referenten, Vertreter von Bayern Kapital, LfA Förderbank, Sparkasse Fürth, S-Refit und Steuerberaterkammer Nürnberg, geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für innovative Unternehmen. Es wird erläutert, welche öffentlichen Fördermittel Gründern und Unternehmern zur Verfügung stehen und welche Finanzierungsmöglichkeiten Banken in der Gründungs- und Erweiterungsphase eines Unternehmens bieten. Die Teilnehmer erfahren auch, wann eine Finanzierung durch Beteiligungskapital, zum Beispiel durch eine Risikokapital-Gesellschaft oder einen Business Angel, Sinn macht und was sich hinter dem so genannten Co-Investoren-Modell verbirgt. Nicht zuletzt lernen die Teilnehmer, wie sich die verschiedenen Finanzierungsformen steuerlich auswirken.
Abgabeparty zur Phase 1 des Businessplan-Wettbewerb bietet Vertiefung
Wer noch mehr zum Thema „Risikokapital-Finanzierungen“ wissen möchte, den lädt das netzwerk|nordbayern gemeinsam mit der Neuhaus Partners GmbH gleich im Anschluss auch herzlich zur Abgabeparty des Businessplan-Wettbewerb Nordbayern 2008 (Phase 1) ein. Hier treffen sich nicht nur die Teilnehmer am aktuellen Wettbewerb, sondern alle, die sich mit der nordbayerischen Gründerszene austauschen möchten. Als Vortragsgast berichtet Matthias Brix, Investment Manager bei Neuhaus Partners, anhand einer Fallstudie zur Internet-Apotheke Doc Morris, was bei einer Risikokapital-Finanzierung zu beachten ist. Danach bleibt genügend Zeit, um sich untereinander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Weitere Informationen sowie Anmeldung unter www.netzwerk-nordbayern.de oder unter Telefon 0911/5 97 24-80 00
Seminar „Grundlagen der Unternehmensfinanzierung“
Zeit: 15. Januar 2008, 14 – 18 Uhr
Ort: HighTech Center Nord, Neumeyerstraße 48, Nürnberg
Abgabeparty zur Phase 1 des BPWN 2008
Zeit: 15. Januar 2008, 18 – 24 Uhr
Ort: HighTech Center Nord, Betriebsrestaurant, Neumeyerstraße 46a, Nürnberg
Marktanalyse, Marketing und Vertrieb im Businessplan
Wer einen Businessplan schreibt, sollte über seine Kunden und deren Bedürfnisse genau Bescheid wissen. Deshalb gehört zu einem durchdachten Geschäftskonzept auch immer eine Analyse von Markt und Wettbewerb sowie die schlüssige Planung von Vertriebsmaßnahmen. Hilfestellung, wie dieser Teil des Businessplans erstellt wird, gibt ein kostenfreier Workshop, den das netzwerk|nordbayern am 17. Januar 2008 in Bamberg veranstaltet.
Die Teilnehmer erfahren, wie sie Märkte und den Wettbewerb analysieren und wie sie die gewonnenen Informationen im Businessplan schlüssig zusammenfassen. Außerdem stehen die vier Bestandteile des Marketing-Mix sowie Möglichkeiten und Strukturen im Vertrieb auf der Agenda. Der Theorie folgen Beispiele aus der Praxis und Übungen, bei denen die Teilnehmer selbst aktiv werden. Der Workshop findet begleitend zum aktuellen Businessplan-Wettbewerb Nordbayern statt. Zum Workshop sind sowohl die Teilnehmer am Wettbewerb als auch alle Unternehmer und Gründer eingeladen, die ihre Marketing- und Vertriebsstrategie in ihrem Businessplan ergänzen und verbessern wollen.
Neben Bamberg findet der dreistündige Workshop im Januar und Februar 2008 auch in sechs weiteren nordbayerischen Städten statt. Begleitend zur dritten Phase des Businessplan-Wettbewerb Nordbayern bietet das Netzwerk ab April 2008 kostenfreie Workshops zum Thema Finanzplanung im Businessplan an.
Workshop „Markt und Wettbewerb, Marketing und Vertrieb“
Zeit: 17. Januar 2008, 15 – 18 Uhr
Ort: IGZ Innovations- und Gründerzentrum, Kronacher Straße 41, Bamberg
Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.