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Montag, 25.05.2009
Der Anteil elektronischer Rechnungen am Gesamtrechnungsaufkommen in Deutschland liegt weit unter dem anderer europäischer Länder. So nutzen nur etwa 20 Prozent der deutschen Unternehmen teilweise e-Rechnungen im Posteingang und -ausgang (Quelle: TNS Gallup im Auftrag von Itella). Dabei kann gerade die Digitalisierung und die Automatisierung der Prozesse im Rechnungswesen wie auch im Einkauf nicht nur enorme Zeit- sondern auch Kostenersparnisse mit sich bringen. Die deutsche Wirtschaft schöpft in diesem Bereich derzeit Einsparpotenzialen von mehreren Milliarden Euro nicht aus. Der Jahreskongress „Das elektronische Rechnungswesen“ informiert Verantwortliche aus Einkauf und Finanzen aktuell und praxisnah über diese unausgeschöpften Potenziale und welche Herausforderungen hierbei beachtet werden müssen. Die Veranstaltung findet am 15.und 16. Juni im Holiday Inn Frankfurt Airport-North statt. Itella begleitet den Jahreskongress zum dritten Mal in Folge aus Aussteller.
Viele Unternehmen schrecken bei der Umsetzung elektronischer Prozesse in der Rechnungslegung heute noch vor dem vermuteten hohen organisatorischen Aufwand oder den rechtlichen Bestimmungen zurück. Diese Bedenken sind jedoch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister völlig unbegründet. So übernimmt ein Dienstleister wie Itella nicht nur die technische Umsetzung und Integration in das bestehende System, sondern kümmert sich auch um die Einhaltung rechtlicher Vorgaben. On demand Rechnungsplattformen wie der Itella Exchange fördern dabei außerdem die Zentralisierung der Prozesse, etwa im Rahmen der Anbindung an ein Shared Service Center. Die Daten werden vom Dienstleister genau so aufbereitet wie sie vom Kunden benötigt werden und entsprechend weitergeleitet. Kosteneinsparungen sind ab der ersten Rechnung möglich und Synergieeffekte mit dem Einkauf lassen sich umgehend in der Praxis umsetzen.
„Es wird Zeit, dass auch wir in Deutschland die Vorteile digitaler Rechnungsprozesse erkennen und die zugrundeliegenden Potenziale ausschöpfen“, erklärt Raimund Schlotmann, Geschäftsführer von Itella in Deutschland. „Gerade die vor- und nachgelagerten Prozesse profitieren von einer Digitalisierung der Rechnungslegung; der Einkauf stellt hier nur einen Teil dar. Durch Automatisierung der Prozesse und Reduzierung der Medienbrüche können Unternehmen bis zu 75 Prozent der Gesamt-Prozesskosten einsparen.“
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie ein vollständiges Programm finden Sie unter www.finanzprozesse.de
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