
Im Ranking der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Zielländer für Auslandsinvestitionen steht die USA nach wie vor auf Platz Eins. Trotz Börsencrash, Wirtschafts- und Bilanzskandalen ist der Standort Amerika so attraktiv, dass Firmenriesen wie die Deutsche Telekom, Nestlé oder die schweizerische Rückversicherung Investitionen in Milliardenhöhe am amerikanischen Markt vornehmen. Nachweislich steigt auch das Interesse von immer mehr mittleren aber auch kleinen Unternehmen eine Firma in den USA aufzubauen. Das kürzlich im wissenschaftlichen Springer-Verlag erschienen Buch Firmengründung in den USA ist ein praktisches Handbuch für deutsche, österreichische und schweizerische Manager und Unternehmenseigner, die eine US-Niederlassung planen, gründen und erfolgreich führen möchten.
Im Autorenteam vereinen sich die Erfahrungen eines Unternehmensberaters (Nikolaus Buch), Rechtsanwaltes (Sven C. Oehme) und Handelsattachés (Robert Punkenhofer). Ihre Sichtweisen vermitteln dem Leser Informationen über die verschiedenen Aspekte einer erfolgreichen Gründung und Geschäftsentwicklung in den USA. Besispielsweise gehen sie darauf ein, warum ein Businessplan so wichtig ist, und wie man ihn erstellt. Sie erklären amerikanische Finanzierungsinstrumente wie das Venture Capital, Angels oder das Loan Guarantee Program. Sie beantworten Fragen zum Personalmanagement und geben Tipps zur Einkommensgestaltung. Außerdem erklären sie die Eigenheiten der amerikanischen Visaregelungen, Steuer- und Rechtsordnung. Anhand von Fallbeispielen werden die Leser sensibilisiert, welche Gefahren im US-Geschäft auf deutschsprachige Firmengründer lauern, und wie man sie vermeiden kann.
Firmenhandbuch in den USA. Ein Handbuch für die Praxis. 252 Seiten, Springer,
49,95 Euro, ISBN 3-540-44320-7