Komplettpaket für Synchronisation von Bürodaten
06.02.2008 – Die SYNCING.NET Technologies GmbH stellt auf der CeBIT 2008 erstmals ihre neue Synchronisations-Software "SYNCING.NET 2.0" vor. Dieses weltweit einmalige Komplettpaket dient dem vollautomatischen Abgleich beliebiger Outlook- und Windows-Ordner in Teams. Mit SYNCING.NET können sich Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen auch ohne eigene IT-Abteilung einfach und schnell via Internet vernetzen.
SYNCING.NET erweitert in der neuen Version die Outlook-Synchronisation um die Möglichkeit, auch sämtliche Dateien zwischen Computern auszutauschen. Die Software ist besonders für Einzelpersonen, Arbeitsgruppen in Unternehmen oder weltweit verstreute Teams geeignet. Durch sichere, direkte Vernetzung nach dem Peer-to-Peer-Prinzip entfällt die Abhängigkeit von teuren Servern, Wartungsverträgen und Schulungen vollständig. Damit ist SNYCING.NET die einfachste am Markt verfügbare Netzwerklösung für Bürodaten.
Die Software unterstützt sämtliche Outlook-Ordner und beliebige Datei-Formate. Neben Outlook-Daten und Office-Dokumenten werden z.B. auch Bilder, Filme und Musikdateien zwischen mehreren Computern über lokale Netze oder das Internet synchron gehalten. Sensible Daten werden dabei ausschließlich auf den eigenen Rechnern gespeichert.
Vom 4. bis 9. März können Interessierte die neue Software "SYNCING.NET 2.0" auf der CeBIT live erleben. Die SYNCING.NET Technologies GmbH stellt als Partner von Microsoft in Halle 4, Stand A26 aus.
Die SYNCING.NET Technologies GmbH wurde 2006 als Spin-off der Technischen Universität Berlin gegründet. Das von Microsoft geförderte Unternehmen entwickelt und vermarktet Software für serverlose Datensynchronisation in Peer-to-Peer-Netzen. Die weltweit einzigartige Synchronisationstechnologie des Unternehmens bietet deutliche Leistungsvorteile und Einsparpotenziale gegenüber herkömmlichen Lösungen. Die GmbH zählt rund 40.000 Downloads für "SYNCING.NET for Outlook". http://www.syncing.net/de/produkte.html
Handy mit Aufroll-Bildschirm
23.01.08 - Das erste Mobiltelefon mit einem flexiblen Bildschirm, fast so dünn wie Papier, soll noch
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in diesem Sommer auf den Markt kommen. Unterwegs verschwindet das Display im Inneren des Geräts, indem es sich einfach aufrollt. Vollständig entfaltet verfügt der Bildschirm über eine Diagonale von 12,7 Zentimetern, viel größer als bei herkömmlichen Handys. Trotzdem soll das futuristische Gerät nicht größer oder schwerer als andere Mobiltelefone sein. Herstellerangaben zufolge wiegt es nur 115 Gramm und passt mit Abmessungen von 115 x 57 x 21 Millimetern zumindest in Jackentaschen, ohne dabei zu dick aufzutragen.
Die dem Hightech-Display zugrunde liegende Technologie wurde bereits 2002 in einem Philips-Forschungslabor entwickelt. Unter dem Titel Polymer Vision wurde eigens eine Forschergruppe mit der Weiterentwicklung der vielversprechenden Technik betreut. 2006 stieg eine Investmentfirma in die Entwicklung ein, machte Polymer Vision zu einer eigenständigen Firma mit Sitz in den Niederlanden.
Der Trick hinter der Technologie: Statt auf Glassubstrate wie bei TFT-Bildschirmen, werden organische Partikel auf eine Kunststofffolie aufgebracht. Derart hergestellt sind die Bildschirme viel dünner als andere Flachbildschirme und können sogar aufgerollt werden, ohne Schaden zu nehmen.
Als erstes Endgerät, das sich diese Technologie tatsächlich zunutze macht, stellt Polymer Vision das Readius vor, eine Kreuzung aus Mobiltelefon und eBook-Lesegerät. Auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress, die vom 11. bis zum 14. Februar in Barcelona stattfindet, werden erste Serienmodelle gezeigt.
Sensationelle Akku-Laufzeit
Als große Vorteile der neuen Technologie hebt Polymer Vision hervor, dass die dünnen Displays einen extrem niedrigen Stromverbrauch aufweisen. Der soll 10 bis 30-Mal niedriger sein als bei TFT-Displays und dürfte ausschlaggebend für die laut Polymer Vision hervorragende Akku-Laufzeit sein. Eine Akkuladung soll bis zu 30 Stunden durchgehendes Lesevergnügen ermöglichen - wenn es stimmt ein sensationeller Wert.
Schnellster Mac aller Zeiten - 8 Prozessorkerne jetzt Standard
14.01.08 Apple hat heute den neuen Mac Pro mit 8 Prozessorkernen und einer neuen

Systemarchitektur vorgestellt, der bis zu doppelt so schnell ist wie das Vorgängermodell.* Der neue Mac Pro kombiniert zwei der neuen Quad-Core Xeon Prozessoren in 45-Nanometer-Technik von Intel mit bis zu 3,2 GHz, eine leistungsfähige neue Grafik mit bis zu 4 TB internem Speicherplatz und ist damit ideal für Kreativprofis, 3D-Künstler und Wissenschaftler. Die Standard 8-Core Konfiguration ist ab 2.499 Euro inkl. MwSt. erhältlich.
'Der neue Mac Pro ist der schnellste Mac, den wir jemals geschaffen haben', sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. 'Mit 3,2 GHz 8-Core Xeon Prozessoren, einem 1600 MHz Front-side Bus und 800 MHz Speicher nutzt der Mac Pro die schnellste Intel Xeon Architektur am Markt.'
Der neue Mac Pro verfügt über die aktuellsten Quad-Core Intel Xeon 5400 Prozessoren auf der Grundlage der neuesten 45 nm Intel Core Mikroarchitektur mit bis zu 3,2 GHz und 12 MB L2 Cache pro Prozessor für höchste Leistung und Energieeffizienz. Mit der neuen High-Bandwidth-Hardwarearchitektur, zwei unabhängigen 1600 MHz Front-side Bussen und bis zu 32 GB 800 MHz DDR2 ECC FB-DIMM Speicher, erzielt der neue Mac Pro einen Zuwachs von 61 Prozent beim Speicherdurchsatz.**
Jeder Mac Pro ist serienmäßig mit einer ATI Radeon HD 2600 XT Grafikarte mit 256 MB Videospeicher ausgestattet. Der Mac Pro besitzt einen neuen PCI-Express 2.0 Grafiksteckplatz, der gegenüber dem Vorgängermodell die doppelte Bandbreite liefert und die neueste Generation Grafikkarten von NVIDIA wie die NVIDIA Geforce 8800 GT mit 512 MB Videospeicher oder die NVIDIA Quadro FX 5600 mit 1,5 GB Videospeicher unterstützt sowie einen 3D-Stereo-Anschluss für entsprechende Anwendungen aufweist. Mit seiner Unterstützung für bis zu vier Grafikkarten kann der neue Mac Pro bis zu acht 30-Zoll Displays gleichzeitig ansteuern und kommt damit auch für aufwändige Visualisierungen und große Displaywände in Frage.
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Grundig Business Systems steht im Finale von „TOP 100“
21.12.07 - Der Diktiersysteme-Spezialist hat die erste Hürde auf dem Weg zur renommierten Mittelstandsauszeichnung gemeistert. Der erste Schritt ist geschafft: Grundig Business Systems, einer der weltweit führenden Anbieter professioneller Diktiersysteme, hat sich für das Finale der bundesweiten Unternehmensauszeichnung „TOP 100 – Die 100 inno-vativsten Unternehmen im Mittelstand“ qualifiziert. Die Initiative bewertet bereits zum 16. Mal das Innovationsmanagement deutscher Mittelstandsunternehmen und zeichnet die 100 besten mit dem renommierten „TOP 100“-Gütesiegel aus. Der Erstplatzierte erhält darüber hinaus den Titel „Innovator des Jahres“. Am 4. Juli 2008 gibt Mentor Lothar Späth die 100 TOP-Innovatoren bekannt.
Ziel des Projektes „TOP 100“ ist es, die Innovationskraft der Firmen von unabhängiger Seite wissenschaftlich zu bestätigen. Dazu prüft ein Team der Wirtschaftsuniversität Wien in einem zweistufigen Verfahren die Leistungen der Teilnehmer in den fünf zentralen Bereichen „Innovationserfolg“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsförderndes Top-Management“ und „Innovationsmarketing“. Zunächst bewerteten die Experten Kennzahlen und innovative Leistungen der Teilnehmer. Im nächsten Schritt müssen die qualifizierten Unternehmen jetzt Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien in einem Fragebogen überzeugen – vom eigenen Ideenreichtum und Innovationsmanagement. (spiegel-online)
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Petition gegen das Abmahnungswesen
21.12.07 - Die Abmahnwelle e. V. hat beim Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht, in der sich der Verein dafür ausspricht, eine gesetzlich akzeptable Regelung des Abmahnvorgangs zu erreichen. Die Abmahnwelle e. V. ist nach mehrjähriger Forschungsarbeit zum Ergebnis gelangt, dass eine brauchbare Regelung, um den Abmahnmißbrauch einzudämmen, bislang nicht existiert und das Abmahnunwesen allen andersartigen Beteuerungen zum Trotz immer weiter ausufert. Es fehlen klare, eindeutige Regelungen, um Abmahnungen auf echte Wettbewerbskonflikte einzuschränken und den Abzockern im Web den Boden zu entziehen.
Die Abmahnwelle e. V. spricht sich nicht gegen das Instrument der Abmahnung als solches aus, das ursprünglich ja gerade eingeführt wurde, um Betroffenen unnötige Gerichtskosten einzusparen, sondern gegen dessen Pervertierung. Heute wird gerade über moderne Bürotechnik und dem Internet mit Serienabmahnungen auf geradezu kriminelle Weise hohe Summen verdient. Das Ausstellen überhöhter Anwaltsrechnungen schon für einen ersten Hinweis muss ein Ende haben, derartige Vorgehensweisen dürfen erst bei wiederholten Verstößen oder nachweisbarer Nichtreaktion eines Abgemahnten zulässig sein. Allerhöchsten dürfte ein Betrag in Höhe der Mindestberatungsgebühr zulässig sein. In diese Richtung geht jetzt ja zum Beispiel die Rechtsprechung des OLG Düsseldorf.
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